Aufgrund eines zu kleinen Buffers in einem der Header – Files (zuständig für die Übergabe der Kommandozeilen – Argumente an das Programm sprich Pipes) kann es schon mal passieren, dass Beispielsweise beim löschen von Dateien ein einfaches rm *.jpg mit der Fehlermeldung argument list too long quittiert wird. Um das zu umgehen kann man mit dem (oft unterschätzten) efehl find arbeiten:

Löschen mit find

find . -name '*.jpg' | xargs rm

Dieser Befehl funktioniert aber nur für Dateien im selben Verzeichnis und ohne Leerzeichen im Namen, sollte man Leerzeichen (oder andere Sonderzeichen) im Dateinamen haben, wäre folgender Befehl angebracht:

find . -maxdepth 1 -name '*.jpg' -exec rm {} \;

Hierbei kann gleich mit dem -maxdepth 1 Parameter angegeben werden, wie „tief“ er Verzeichnissbaum durchgegangen werden soll.