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Der Bezug zur Realität
Genau dieser scheint der RIAA endgültig verloren gegangen zu sein. Da wurde eine 32-jährge Büroangestellt wegen des „unlizensierten Verbreitens“ von sage und schreibe 24(!) Muikstücken vor einiger Zeit von einem US – Gericht zu 220.000 Dollar Strafzahlung verurteilt. Aufgrund eines Verfahrenfsfehlers wurde der SchauProzess neu aufgerollt und die Frau nun zu einer Strafe von 1,92 MILLIONEN DOLLAR verurteilt (und das ist noch gnädig, die Höchststrafe liegt bei der doppelten Menge).
Wie soll die 2 fache Mutter jemals diesen Geldbetrag aufbringen können? Angesichts dieser Urteile wundert es mich nicht dass die Musikindustrie kein Interesse an neuen und innovativen Vertriebsmodellen im Internetzeitalter hat, lässt sich so doch wunderbar Geld machen….
| Print article | This entry was posted by xarumanx on June 19, 2009 at 14:24, and is filed under Useless. Follow any responses to this post through RSS 2.0. You can leave a response or trackback from your own site. |