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	<title>/dev/random &#187; How-To</title>
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	<description>Random Thoughts &#38; Pointless Posts</description>
	<lastBuildDate>Wed, 23 Jun 2010 17:22:41 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Client was not authenticated</title>
		<link>http://devrandom.at/blog/2010/04/client-was-not-authenticated/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Apr 2010 13:09:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>xarumanx</dc:creator>
				<category><![CDATA[How-To]]></category>
		<category><![CDATA[Error]]></category>
		<category><![CDATA[Exchange 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Folgende]]></category>
		<category><![CDATA[Hub Transport]]></category>
		<category><![CDATA[Mailgate]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[NDR]]></category>

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		<description><![CDATA[Folgendes Szenario: Ein Mailgate in der DMZ empfängt alle Mails von extern, prüft dieses auf Spam und Viren und reicht die &#8220;sauberen&#8221; Mails an einen internen Exchange 2010 Server weiter. Dieser Antwortet bei allen Mails aber mit der Meldung: &#60;Mailaddresse&#62;: host &#60;SERVER&#62; said: 530 5.7.1 Client was not authenticated (in reply to MAIL FROM command)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Folgendes Szenario:</p>
<p>Ein Mailgate in der DMZ empfängt alle Mails von extern, prüft dieses auf Spam und Viren und reicht die &#8220;sauberen&#8221; Mails an einen internen Exchange 2010 Server weiter. Dieser Antwortet bei allen Mails aber mit der Meldung:</p>
<blockquote><p>&lt;Mailaddresse&gt;: host &lt;SERVER&gt; said: 530 5.7.1 Client was not authenticated (in reply to MAIL FROM command)</p></blockquote>
<p><a href="http://devrandom.at/blog/wp-content/uploads/2010/04/hubtransport_anonym.jpg"><img class="size-medium  wp-image-134 alignright" style="margin: 0px 15px;" title="hubtransport_anonym" src="http://devrandom.at/blog/wp-content/uploads/2010/04/hubtransport_anonym-300x197.jpg" alt="" width="140" height="91" /></a>Microsoft versucht bei seinen neuen Serverprodukten von Haus aus sehr vorsichtig zu agieren. Deshalb werden Mails bei einem neu installierten Hub Transport Server nur von authentifizierten Servern bzw. Clients angenommen. Da aus dem INternet (bzw. in unserem Fall das Spamgate) meistens Anonyme Benutzer (also User ohne Login-Info auf dem Exchange Server) versuchen Mails weiterzuleiten muss beim Hub Transport im Empfängerconnector der Haken bei &#8220;Anonyme Benutzer&#8221; gesetzt werden.</p>
<p><strong><span style="color: #ff0000;">Das allein reicht allerdings noch nicht! Der Dienst &#8220;Microsoft Exchange-Transport&#8221; muss nach der Änderung neu gestartet werden, um die Änderungen auch wirklich zu übernehmen!</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #ff0000;"><br />
</span></strong><span style="color: #ff0000;"><span style="color: #000000;">Keine Angst, das Anonyme relayen ist damit nicht automatisch erlaubt, hier geht es nur darum das eingehende Mails (die für die vom Server akzeptierte Domain vorgesehen sind) von anonymen (sprich nicht </span></span><span style="color: #ff0000;"><span style="color: #000000;">authetifizierten) Absendern kommen darf.</span></span></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><span style="color: #000000;"><br />
</span></span></p>
<p><a href="http://devrandom.at/blog/wp-content/uploads/2010/04/hubtransport_emailreceive.jpg"><img class="size-medium wp-image-133 alignright" style="margin: 0px 15px;" title="hubtransport_emailreceive" src="http://devrandom.at/blog/wp-content/uploads/2010/04/hubtransport_emailreceive-271x300.jpg" alt="" width="131" height="144" /></a>Und wenn man grad dabei (und ein wenig paranoid veranlagt) ist: Beim Default &#8211; Connector unter &#8220;Netzwerk&#8221; auch das Mailgate als einzigen akzeptierten Sender eintragen (und die Standard &#8211; Welt einstellung rauslöschen), da von aussen ja nur das Mailgateway erreichbar sein sollte.</p>
<p><img src="file:///C:/Users/MTROJA%7E1/AppData/Local/Temp/moz-screenshot.png" alt="" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Windows Installer&#8230;</title>
		<link>http://devrandom.at/blog/2009/11/windows-installer/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 15:39:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>xarumanx</dc:creator>
				<category><![CDATA[How-To]]></category>
		<category><![CDATA[Installer]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[MSI]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch so ein eigenartiges Problem hat mich kürzlich beim Neuaufsetzen einer Windows – Kiste geplagt: Die vielsagende Fehlermeldung Fehler bei der Übernahme der Transformationspakete. Stellen Sie sicher, dass die Transformationspfade gültig sind. HIer hat ein Tipp in der Ubisoft Knowledgebase weitergeholfen: Ein Registry – Key ist hier wohl falsch gesetzt und verhindert das Installieren der]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch so ein eigenartiges Problem hat mich kürzlich beim Neuaufsetzen einer Windows – Kiste geplagt: Die vielsagende Fehlermeldung</p>
<blockquote><p>Fehler bei der Übernahme der Transformationspakete. Stellen Sie sicher, dass die Transformationspfade gültig sind.</p>
</blockquote>
<p>HIer hat ein <a href="http://ubisoft-de.custhelp.com/cgi-bin/ubisoft_de.cfg/php/enduser/std_adp.php?p_faqid=9700&amp;p_created=1085587658" target="_blank">Tipp in der Ubisoft Knowledgebase</a> weitergeholfen: Ein Registry – Key ist hier wohl falsch gesetzt und verhindert das Installieren der Anwendung. Von daher:</p>
<blockquote><p>Start -&gt; Ausführen -&gt; REGEDIT</p>
<p>Gehen Sie zum folgenden Schlüssel:</p>
<p>(XP/2000)&#160;&#160;&#160;&#160; HKEY_CLASSES_ROOT\Installer\Products\AD217FD8523D0DF4D88E2E7DF83CDC3C     <br />(9X /ME )&#160;&#160;&#160;&#160; HKEY_current_user\software\Microsoft\installer\Products\ AD217FD8523D0DF4D88E2E7DF83CDC3C</p>
<p>Im rechten Fester sehen Sie die Option &quot;Transforms&quot; bitte klicken Sie diese Option mit der rechten Maustaste an</p>
<p>wählen dann „Umbenennen“ aus. Ändern Sie die Zeichenfolge „Transforms“ in z.B. TRANSX</p>
</blockquote>
<p>und alles wird gut…</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fehler beim Outlook &#8211; Postfach einrichten</title>
		<link>http://devrandom.at/blog/2009/11/fehler-beim-outlook-postfach-einrichten/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 15:17:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>xarumanx</dc:creator>
				<category><![CDATA[How-To]]></category>
		<category><![CDATA[Exchange]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[Office 2003]]></category>
		<category><![CDATA[Office 2007]]></category>
		<category><![CDATA[Outlook]]></category>

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		<description><![CDATA[Normalerweise ist es ja nicht so schwierig, Outlook 2003 zur Zusammenarbeit mit einem Exchange Server zu überreden. Aber hin und wieder kommt es zu eigenartigen Fehlermeldungen wie : Beim Suchen eines für die Vervollständigung des Vorgangs notwendigen Elements ist ein Fehler aufgetreten. Das Element wurde eventuell gelöscht. Löschen der Profile über die Systemsteuerung oder neuinstallieren]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Normalerweise ist es ja nicht so schwierig, Outlook 2003 zur Zusammenarbeit mit einem Exchange Server zu überreden. Aber hin und wieder kommt es zu eigenartigen Fehlermeldungen wie :</p>
<blockquote><p><b>Beim Suchen eines für die Vervollständigung des Vorgangs notwendigen Elements ist ein Fehler aufgetreten. Das Element wurde eventuell gelöscht.</b></p>
</blockquote>
<p>Löschen der Profile über die Systemsteuerung oder neuinstallieren von Outlook bringen da keine Abhilfe. Das Problem tritt dann auf, wenn auf dem Rechner vorher Office 2007 installiert war (es reicht auch schon die 60-Tage Probeversion die bei neuen Rechnern gerne vorinstalliert wird). Dabei wird eine Datei, die für den Zugriff auf die Exchange &#8211; Postfächer zuständig ist, nicht deinstalliert, bzw. bei der Installation von Office 2003 nicht ersetzt (da die Version aus dem Office 2007 natürlich neuer ist). Die Datei “MAPISVC.INI” liegt im Verzeichnis “C:\Programme\Gemeinsame Dateien\System\MSMAPI\1031\” und ist der Grund allen Übels. Löschen oder einfaches umbenennen zwingt Outlook beim nächsten Start zur Nachinstallation der nun fehlenden Datei und der Zugriff auf den Exchange Server funktioniert wieder.</p>
<p>&#160;</p>
<p>Danke an den Unbekannten User im mailhilfe.de Forum der diese Lösung <a href="http://www.mailhilfe.de/frage27387.html" target="_blank">bereits vor Jahren dort gepostet</a> hatte…</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Hidden Administrator Account in Windows</title>
		<link>http://devrandom.at/blog/2009/11/hidden-administrator-account-in-windows/</link>
		<comments>http://devrandom.at/blog/2009/11/hidden-administrator-account-in-windows/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 15:51:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>xarumanx</dc:creator>
				<category><![CDATA[How-To]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 7]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Vista]]></category>

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		<description><![CDATA[Blatantly stolen from http://www.askvg.com/how-to-enable-activate-hidden-administrator-account-in-windows-vista/, a short Description how to enable the hidden Administrator Accounts in Windows Vista and Windows 7: Click on “Start button -&#62; All Programs -&#62; Accessories“. Right-click on “Command Prompt” and select “Run As Administrator“. If you are prompted to enter password, enter the password and continue. You can also open Command]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Blatantly stolen from <a title="http://www.askvg.com/how-to-enable-activate-hidden-administrator-account-in-windows-vista/" href="http://www.askvg.com/how-to-enable-activate-hidden-administrator-account-in-windows-vista/">http://www.askvg.com/how-to-enable-activate-hidden-administrator-account-in-windows-vista/</a>, a short Description how to enable the hidden Administrator Accounts in Windows Vista and Windows 7:</p>
<ul>
<li>Click on “<strong>Start button -&gt; All Programs -&gt; Accessories</strong>“. Right-click on “<strong>Command Prompt</strong>” and select “<strong>Run As Administrator</strong>“. If you are prompted to enter password, enter the password and continue. You can also open Command Prompt in Administrator mode by typing “<strong>cmd</strong>” in Startmenu Search box and press “<strong>Ctrl+Shift+Enter</strong>“. </li>
<li>Now provide following command: </li>
</ul>
<blockquote><p>net user administrator /active:yes</p>
</blockquote>
<ul>
<li>Thats it. The Administrator account will be enabled. If you want to disable it again, simply replace &quot;yes&quot; with &quot;no&quot; in above command. </li>
</ul>
<p>I have not tried the other two methods mentioned at askvg.com because the one above did work for me and is scriptable if need be…</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Argument List Too Long</title>
		<link>http://devrandom.at/blog/2009/05/argument-list-too-long/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 May 2009 14:59:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>xarumanx</dc:creator>
				<category><![CDATA[How-To]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[rm]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufgrund eines zu kleinen Buffers in einem der Header &#8211; Files (zuständig für die Übergabe der Kommandozeilen &#8211; Argumente an das Programm sprich Pipes) kann es schon mal passieren, dass Beispielsweise beim löschen von Dateien ein einfaches rm *.jpg mit der Fehlermeldung argument list too long quittiert wird. Um das zu umgehen kann man mit]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Aufgrund eines zu kleinen Buffers in einem der Header &#8211; Files (zuständig für die Übergabe der Kommandozeilen &#8211; Argumente an das Programm sprich Pipes) kann es schon mal passieren, dass Beispielsweise beim löschen von Dateien ein einfaches <code>rm *.jpg</code> mit der Fehlermeldung <code>argument list too long</code> quittiert wird. Um das zu umgehen kann man mit dem (oft unterschätzten) efehl <code>find</code> arbeiten:</div>
<h3><a id="loeschen_mit_find" name="loeschen_mit_find">Löschen mit find</a></h3>
<pre>find . -name '*.jpg' | xargs rm</pre>
<p>Dieser Befehl funktioniert aber nur für Dateien im selben Verzeichnis und ohne Leerzeichen im Namen, sollte man Leerzeichen (oder andere Sonderzeichen) im Dateinamen haben, wäre folgender Befehl angebracht:</p>
<pre>find . -maxdepth 1 -name '*.jpg' -exec rm {} \;</pre>
<p>Hierbei kann gleich mit dem <code>-maxdepth 1</code> Parameter angegeben werden, wie „tief“ er Verzeichnissbaum durchgegangen werden soll.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rekursives verschieben in der Shell</title>
		<link>http://devrandom.at/blog/2009/05/rekursives-verschieben-in-der-shell/</link>
		<comments>http://devrandom.at/blog/2009/05/rekursives-verschieben-in-der-shell/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 18 May 2009 14:56:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>xarumanx</dc:creator>
				<category><![CDATA[How-To]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Üblicherweise funktioniert einfaches verschieben eines Verzeichnisses unter Linux mit dem mv SOURCE DESTINATION Befehl. Leider werden dadurch nicht wirklich die Dateien verschoben, sondern nur die Inodes geändert um auf die aktuelleren Daten zu zeigen. Gerade bei ganzen Verzeichnissen ist das manchmal problematisch, da so ein echtes rekursives verschieben kaum möglich ist Anhilfe verschafft dabei das]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Üblicherweise funktioniert einfaches verschieben eines Verzeichnisses unter Linux mit dem</p>
<pre>mv SOURCE DESTINATION</pre>
<p>Befehl. Leider werden dadurch nicht wirklich die Dateien verschoben, sondern nur die Inodes geändert um auf die aktuelleren Daten zu zeigen. Gerade bei ganzen Verzeichnissen ist das manchmal problematisch, da so ein echtes rekursives verschieben kaum möglich ist</p></div>
<p>Anhilfe verschafft dabei das verpacken der Daten in ein Tar &#8211; Archiv und das entpacken der Daten an der Stelle an der sie gebraucht werden. Dazu gibt es einen recht praktischen Befehl, der die Dateien verpackt, das Archiv an den STDOUT gibt und per Pipe wieder an tar geschickt wird das die Daten an gewünschter Stelle wieder entpackt:</p>
<p>Im Quellverzeichniss einfach</p>
<pre><span>tar</span> cf - . |<span>(</span><span>cd</span> <span>/</span>targetdir; <span>tar</span> xvf -<span>)</span></pre>
<p>ausführen und das „targetdir“ entsprechend anpassen.</p>
<p>Dabei werden alle bereits bestehenden Dateien im Targetverzeichnis beibehalten, Dateien mit gleichem Namen werden überschrieben.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Netzwerkdurchsatz mit Linux messen</title>
		<link>http://devrandom.at/blog/2009/01/netzwerkdurchsatz-mit-linux-messen/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Jan 2009 14:23:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>xarumanx</dc:creator>
				<category><![CDATA[How-To]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>

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		<description><![CDATA[Linux bietet eine sehr einfache Methode, mit der man den Netzwerkdurchsatz zwischen zwei Rechnern testen kann. Das ist vor allem dann praktisch, wenn man wissen möchte, ob das WLAN zum streamen von HD Videos ausreichend dimensioniert ist, oder ob die NAS auch den Durchsatz auf dem Netzwerkport schafft, der laut Hersteller angepriesen wird… Am ersten]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Linux bietet eine sehr einfache Methode, mit der man den Netzwerkdurchsatz zwischen zwei Rechnern testen kann. Das ist vor allem dann praktisch, wenn man wissen möchte, ob das WLAN zum streamen von HD Videos ausreichend dimensioniert ist, oder ob die NAS auch den Durchsatz auf dem Netzwerkport schafft, der laut Hersteller angepriesen wird…</p></div>
<p>Am ersten Rechner startet man mit</p>
<pre>nc -ulp 5000 &gt; /dev/null</pre>
<p>einen UDP Listener &#8211; Prozess der den ankommenden Verkehr gleich wegschmeisst. Am zweiten Rechner startet man analog mit</p>
<pre>pv &lt; /dev/zero | nc -u&lt;listenerhost&gt; 5000</pre>
<p>einen Prozess der endlose 0 &#8211; Streams an den &lt;listenerhost&gt; schickt, der natürlich mit der IP Addresse des ersten Rechners ersetzt werden muss. Als Ergebniss erhält man von pv die Ausgabe der aktuellen Geschwindigkeit des Netzwerks. Bei einer Gigabit &#8211; Ethernet Verbindung ist die maximale Geschwindigkeit bei etwa 119 <acronym title="Megabyte">MB</acronym>/sec. Lässt man bei beiden Prozessen die “-u“ Parameter weg, wird statt der UDP die TCP Geschwindigkeit getestet, die bei aktuellen Gigabit &#8211; Ethernet Netzen immer noch an die 100 <acronym title="Megabyte">MB</acronym>/sec erreichen sollte (die Differenz ergibt sich aus dem grösseren Overhead der TCP Verbindung). Für die korrekte Funktion des ganzen müssen die Pakete „pv“ und „netcat“ auf den Systemen installiert sein.</p>
]]></content:encoded>
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