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	<description>Random Thoughts &#38; Pointless Posts</description>
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		<title>Google about Privacy</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 19:39:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>xarumanx</dc:creator>
				<category><![CDATA[Useless]]></category>
		<category><![CDATA[privacy]]></category>

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		<description><![CDATA[Attention: Satirical content lurking right around the corner  
While admitting that security measures need to improve, Google  officials also claimed that everyone makes mistakes, be it storing  confidential data indefinitely or, say, &#8220;having a few too many drinks on  the evening of Jan. 23, driving home in a haze, striking a [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Attention: Satirical content lurking right around the corner <img src='http://devrandom.at/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<blockquote><p>While admitting that security measures need to improve, Google  officials also claimed that everyone makes mistakes, be it storing  confidential data indefinitely or, say, &#8220;having a few too many drinks on  the evening of Jan. 23, driving home in a haze, striking a pedestrian  on the corner of Mercer and Cavendish, speeding off, and then  desperately searching online for hit and run laws, right, Karen?&#8221;</p>
<p>&#8220;Americans have every right to be angry at us,&#8221; Google spokesperson  Janet Kemper told reporters. &#8220;Though perhaps Dale Gilbert should just  take a few deep breaths and go sit in his car and relax, like they tell  him to do at the anger management classes he attends over at St. Francis  Church every Tuesday night.&#8221;</p></blockquote>
<p>Read all of it here:<a href="http://www.theonion.com/content/news/google_responds_to_privacy"> http://www.theonion.com/content/news/google_responds_to_privacy</a></p>
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		<title>Bye Bye Data-Retention</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 11:52:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>xarumanx</dc:creator>
				<category><![CDATA[Big Brother]]></category>
		<category><![CDATA[1984]]></category>
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		<category><![CDATA[Vorratsdatenspeicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Zumindest in ihrer derzeitigen Umsetzung wurde die Vorratsdatenspeicherung in Deutschland für Verfassungswidrig erklärt. Da hat sich die Arbeit des CCC wirklich ausgezahlt, die dem Richtergremium bereits am 15.12.2009 äußerst plakativ darlegten, dass nicht belegbar ist, was mit den eigenen Daten die nach der Vorratsdatenspeicherungsrichtlinie gespeichert wurden passiert.
Ich hoffe doch mal die Österreichische (und auch andere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zumindest in ihrer derzeitigen Umsetzung wurde die <a href="http://www.golem.de/1003/73513.html">Vorratsdatenspeicherung in Deutschland für Verfassungswidrig</a> erklärt. Da hat sich die Arbeit des CCC wirklich ausgezahlt, die dem Richtergremium bereits am 15.12.2009 äußerst plakativ darlegten, dass nicht belegbar ist, was mit den eigenen Daten die nach der Vorratsdatenspeicherungsrichtlinie gespeichert wurden passiert.</p>
<p>Ich hoffe doch mal die Österreichische (und auch andere Europäische) Regierung(en) nehmen sich ein Beispiel daran bevor sie blindlings etwas Umsetzen das hauptsächlich einen weiteren Schritt in Richtung 1984 macht.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wer braucht schon Multitasking?</title>
		<link>http://devrandom.at/blog/2010/02/wer-braucht-schon-multitasking/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 08:14:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>xarumanx</dc:creator>
				<category><![CDATA[Useless]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Fanboy]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch wenn ich mich ganz gern als Apple Fan abstempeln lasse (ja ich finde viele Apple Produkte wirklich sehr brauchbar) übertreiben es die “wirklichen” Fanboys leider viel zu oft mit ihrer Götzenverehrung. “Multitasking is Overrated” tönt es da aus theappleblog.com
Seit den frühen 60er Jahren war es ein Ziel Betriebssysteme Multitasking – fähig zu machen. Warum? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn ich mich ganz gern als Apple Fan abstempeln lasse (ja ich finde viele Apple Produkte wirklich sehr brauchbar) <a href="http://theappleblog.com/2010/02/03/multitasking-is-overrated/" target="_blank">übertreiben es die “wirklichen” Fanboys</a> leider viel zu oft mit ihrer Götzenverehrung. “<a href="http://theappleblog.com/2010/02/03/multitasking-is-overrated/" target="_blank">Multitasking is Overrated</a>” tönt es da aus theappleblog.com</p>
<p>Seit den frühen 60er Jahren war es ein Ziel Betriebssysteme <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Multitasking" target="_blank">Multitasking</a> – fähig zu machen. Warum?     <br />1) Um den Prozessor was zu tun zu geben     <br />2) um MEHR ALS EIN PROGRAMM GLEICHZEITIG LAUFEN ZU LASSEN</p>
<p>Genau das ist der Grund für Multitasking, und zwar nicht, wie es von Apple auf dem iP(ap/hone/od Touch) vorgeführt wird (da “dürfen” nur ein paar (von Apple) ausgewählte Programme Multitasken) sondern das freie kombinieren bzw. laufen lassen beliebig vieler (zumindest solange die Hardware mitspielt) Programme. Niemand sollte mir aufzwingen können, welche Programme ich gleichzeitig benutzen kann! </p>
<p>Jetzt kann man natürlich damit argumentieren, dass der Otto-normal-Verbraucher total vom Konzept Multitasking überfordert ist und sowieso nicht zwischen den aktiven Fenstern unterscheiden kann. Aber auch Otto-normal-Bürohengst will gleichzeitig einen Wikipedia Artikel im Browser offen haben und die Definitionen daraus in sein Word hineinkopieren – vielleicht will er ja nebenbei noch Musik hören?</p>
<p>Apple hat es irgendwie geschafft eine so loyale Fangemeinde um sich herum aufzubauen die vehement alle Designentscheidungen (und Schwächen!) verteidigt und immer neuere und kreativere Argumente findet warum die bei anderen Herstellern seit Jahren übliche Praxis eigentlich eh kein Mensch braucht und nur Apple hat es erkannt und macht es richtig.    <br />Apple Fanboys: Nicht alles was Apple macht ist gut! Lasst euch nicht ständig blenden und versucht nicht alle Designschwächen schön zu reden!</p>
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		<title>Benutzeridentifizierung 2.0</title>
		<link>http://devrandom.at/blog/2010/01/benutzeridentifizierung-2-0/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 12:39:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>xarumanx</dc:creator>
				<category><![CDATA[Big Brother]]></category>
		<category><![CDATA[1984]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir wissen ja inzwischen alle: Google ist böse. Zumindest ein wenig. Google sammelt Benutzerdaten wo es nur möglich ist. Dazu verwendet man gerne ein paar Javascripts um die Klickgewohnheiten der Benutzer zu analysieren und kann sich so schön langsam ein umfassendes Bild des einzelnen Users machen. Wer einen Google – Account hat (und mal ehrlich, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir wissen ja inzwischen alle: Google ist böse. Zumindest ein wenig. Google sammelt Benutzerdaten wo es nur möglich ist. Dazu verwendet man gerne ein paar Javascripts um die Klickgewohnheiten der Benutzer zu analysieren und kann sich so schön langsam ein umfassendes Bild des einzelnen Users machen. Wer einen Google – Account hat (und mal ehrlich, wer hat noch keinen?) macht es Google da noch viel einfacher, da können die gewonnenen Daten direkt einem Benutzernamen zugeordnet werden (ja, auch die Daten die Google sammelt wenn ihr nicht angemeldet seid beim Big Brother).</p>
<p>Die EFF hat nun ein sehr eindrucksvolles Beispiel online gestellt, wie man mit ein paar Javascripts den Browser selbst relativ eindeutig zuordnen kann. Durch die Auswertung der Daten, die ein Browser freiwillig her gibt (wie zum Beispiel die Anzahl der installierten Plugins samt Version und genauer Bezeichnung, Bildschirmauflösung, Installierten Schriftarten und so weiter) kann ein Browser recht eindeutig identifiziert und damit natürlich auch im Netz aufgespürt werden.</p>
<p><a href="http://devrandom.at/blog/wp-content/uploads/2010/01/image.png"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="image" border="0" alt="image" src="http://devrandom.at/blog/wp-content/uploads/2010/01/image_thumb.png" width="466" height="160" /></a> </p>
<p>Wer gerne mal ausprobieren mag, wie einzigartig seine Browserkonfiguration ist: <a title="https://panopticlick.eff.org" href="https://panopticlick.eff.org">https://panopticlick.eff.org</a></p>
<p>(via <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2010/01/29/panopticlick-wenn-der-browser-mehr-verraet-als-ip-adresse-und-cookies/trackback/" target="_blank">Basic Thinking</a>)</p>
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		<title>A look into the future?</title>
		<link>http://devrandom.at/blog/2010/01/a-look-into-the-future/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 17:18:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>xarumanx</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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		<category><![CDATA[Big Brother]]></category>
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		<description><![CDATA[A really disturbing look into the future embedded in a harmless looking story can be found over on Blogoscoped. Here’s a short excerpt of the must-read:
When Pete opens his Communication account, he has 12 new messages. Google Communication combines emails, voice messages, collaborative documents and everything else into a single unified stream, ordered by automatically [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>A really disturbing look into the future embedded in <a href="http://blogoscoped.com/archive/2010-01-10-n57.html" target="_blank">a harmless looking story can be found over on Blogoscoped</a>. Here’s a short excerpt of the must-read:</p>
<blockquote><p>When Pete opens his Communication account, he has 12 new messages. Google Communication combines emails, voice messages, collaborative documents and everything else into a single unified stream, ordered by automatically personalized prioritization cues. The top priority right now, Communication decided, was a phone text message from Pete’s boss earlier that morning. “You got to come in early today Pete, the bots are acting crazy.” Pete works from home, as do most of his friends, so he opens up his augmented reality clothing store hooked up to the webcam. He usually works in a simple morning bathrobe but his colleagues won’t ever notice, thanks to the realtime 3D overlays they’ll see instead. It’s nice of Google to release the augmented reality overlays for free, and the AdWords powered sponsor labels on the clothes are a price Pete’s willing to pay.</p>
<p>[…]</p>
<p>All the web’s in Pete’s native tongue, and he can’t remember a time when it was any different. Whichever site he visits, be it originally created in Japanese, Hebrew, Botspeak or whatever language out there, Google Translator transforms into the language Pete’s is most fluently with&#8230; not just text, but also imagery, audio content in videos, everything. The Google Translator ships straight with the superbook with no way to switch translation providers, but Pete’s happy with its results. He’s used to encountering strange language on some sites and there’s a constant barrier of cultural misunderstandings, but people by and large got used to all of this, and whenever there’s a verbal fight about to erupt, it’s easy to blame the issue on those “pesky translator software” and make peace.</p>
</blockquote>
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		<title>26c3 &#8211; Day 4</title>
		<link>http://devrandom.at/blog/2009/12/26c3-day-4/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 21:22:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>xarumanx</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Lockpicking]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit einem lachenden und einem weinenden Auge sahen wir dem vierten und letzten Tag des diesjährigen Chaos Communication Congress entgegen. Lachend vor allem weil es doch anstrengend ist, 4 Tage lang konzentriert dem zuzuhören was der Redner auf der Bühne so von sich gibt. Weinend deswegen weil es der letzte Tag ist und vor allem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem lachenden und einem weinenden Auge sahen wir dem vierten und letzten Tag des diesjährigen Chaos Communication Congress entgegen. Lachend vor allem weil es doch anstrengend ist, 4 Tage lang konzentriert dem zuzuhören was der Redner auf der Bühne so von sich gibt. Weinend deswegen weil es der letzte Tag ist und vor allem weil es sich die Wettergötter nicht nehmen ließen hier Schnee in rauhen Mengen vom Himmel zu schmeissen.</p>
<p><a href="http://devrandom.at/blog/wp-content/uploads/2009/12/IMG_0057.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-110" title="IMG_0057" src="http://devrandom.at/blog/wp-content/uploads/2009/12/IMG_0057-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p>Der vierte Kongresstag ist aber Traditionell ein sehr ruhiger. Dies bestätigte sich auch als wir, nach viel zu kurzer Nachtruhe, um 11:30 zum geplanten Vortrag zum Thema AS-400 Hacking bemühten. Leider musste der Vortrag auf Grund eines Hardwaredefekts (define irony <img src='http://devrandom.at/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> ) abgesagt werden. Ersatzprogramm war aber schnell gefunden und der Entwickler von Wolpertinger stellte spontan seinen <a href="http://sourceforge.net/projects/wolpertinger/">verteilten Portscanner</a> vor.</p>
<p>Danach ging es erst um 16:00 Uhr weiter mit einem Vortrag zum Thema &#8220;<a href="http://events.ccc.de/congress/2009/Fahrplan/events/3579.en.html">Photography and the Art of doing it wrong</a>&#8220;. Danach kamen (wie jedes Jahr) die &#8220;<a href="http://events.ccc.de/congress/2009/Fahrplan/events/3687.en.html">Security Nightmares &#8211; oder worüber wir auch nächstes Jahr lachen werden</a>&#8221; und Schlussendlich der Abschlussevent der in einer eindrucksvollen Lasershow endete.</p>
<p>Beim Abschlussevent wurden dann noch ein paar Details zum Netzwerk hinter dem 26c3 bekannt. Den 20 Gbit Backbone erwähnte ich ja schon. Zusätzlich gab es im bcc flächendeckend 802.11n WLAN, sowohl im 2.4GHz als auch im 5 GHz Band. Ausserdem hat sich wirklich jemand die Mühe gemacht <a href="http://events.ccc.de/congress/2009/wiki/File:Netapp.jpg">ein komplettes NAS &#8211; Rack</a> zum Kongress mitzubringen (2 x 10 Gbit  Uplink, 24TB Festplatten, rund 125 TB Traffic im internen Netz in vier Tagen (!), 400 kg Gewicht).</p>
<p>Zusätzlich wurden im Hackcenter in den vier Tagen natürlich auch einige Webseiten defaced oder DB Dumps diversester Webseiten erstellt. Eine recht ausführliche auflistung dazu <a href="http://events.ccc.de/congress/2009/wiki/Hacked">findet ihr hier</a>. Ausserdem gibt es bereits <a href="http://events.ccc.de/congress/2009/wiki/Hacked">die ersten Videos der Vorträge</a>, die restlichen sollen angeblich in den nächsten Paar Tagen online sein.</p>
<p>Es waren vier anstrengende, aber sehr informative Tage die wir hier verbracht haben, und den letzten Abend in Berlin verbringen wir standesgemäß mit Bier an der Hostel &#8211; Bar. Abschließend dazu noch ein Zitat von m1k3, bei dem gerade der Laptop &#8211; Akku schlapp gemacht hat: &#8220;Wir sind ja keine Geeks, wir haben ja auch noch andere Hobbies&#8221; (fing er sein (neues) Lockpicking Set heraus und fing er an das dazugehörige Schloss zu knacken).</p>
<p><a href="http://devrandom.at/blog/wp-content/uploads/2009/12/P1000786.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-112" title="P1000786" src="http://devrandom.at/blog/wp-content/uploads/2009/12/P1000786-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
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		<title>26c3 &#8211; Day Three</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 00:55:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>xarumanx</dc:creator>
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		<category><![CDATA[GSM]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Dritte (und vorletzte) 26c3 Tag war wieder von der ausführlicheren Seite. Los gings dieses mal schon um 11:43 (die 13 Minuten Verspätung haben wir der ungewöhnlich langen Schlange im Starbucks zu verdanken&#8230;) mit dem CCC Jahresrückblick. Unmittelbar danach wurden die neuesten Erkenntnisse zur Sicherheit bzw. der Verschlüsselung beim DECT &#8211; Standard erläutert.

Danach gleich zwei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Dritte (und vorletzte) 26c3 Tag war wieder von der ausführlicheren Seite. Los gings dieses mal schon um 11:43 (die 13 Minuten Verspätung haben wir der ungewöhnlich langen Schlange im Starbucks zu verdanken&#8230;) mit dem <a href="http://events.ccc.de/congress/2009/Fahrplan/events/3690.en.html">CCC Jahresrückblick</a>. Unmittelbar danach wurden die neuesten Erkenntnisse zur Sicherheit bzw. der Verschlüsselung beim <a href="http://events.ccc.de/congress/2009/Fahrplan/events/3648.en.html">DECT &#8211; Standard</a> erläutert.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://devrandom.at/blog/wp-content/uploads/2009/12/P1000756.jpg"><img class="size-medium wp-image-107 alignnone" title="P1000756" src="http://devrandom.at/blog/wp-content/uploads/2009/12/P1000756-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p>Danach gleich zwei Vorträge zum Thema GSM. Beim ersten zeigte <a href="http://events.ccc.de/congress/2009/Fahrplan/speakers/2275.en.html">Dieter Spaar</a> wie man erfolgreich eine <a href="http://events.ccc.de/congress/2009/Fahrplan/events/3608.en.html">GSM Funkzelle per DoS &#8211; Attacke</a> ausser Gefecht setzt. Dazu braucht man lediglich ein Handy mit angepasster Firmware, dass dauerhaft Kanal &#8211; Reservierungsnachrichten an die Basisstation schickt. Da jede Anfrage bearbeitet wird und auch für jede ein Kanal reserviert wird (zumindest für ein paar Sekunden) lassen sich so die Kanäle die in einer Funkzelle verfügbar sind dauerhaft belegen. Im darauf folgenden Vortrag wurde uns gezeigt, welche<a href="http://events.ccc.de/congress/2009/Fahrplan/events/3535.en.html"> Fehler es im GSM Stack bzw. im Protokoll</a> gibt die eventuell angegriffen werden könnten. Dazu benötigt man allerdings eine etwas ausgefeiltere Hardware &#8211; Konfiguration, die von einem OpenBSC System gesteuert wird.</p>
<p>Die gesammelten Erkenntnisse über GSM haben übrigens den CCC dazu veranlasst, eine <a href="http://ccc.de/de/updates/2009/gsm-nicht-mehr-sicher">Pressemitteilung zu dem Thema zu Veröffentlichen</a>, um hier die Verantwortlichen vielleicht ein wenig wach zu rütteln.</p>
<p>Nach einer kurzen Pause waren dann die <a href="http://events.ccc.de/congress/2009/Fahrplan/events/3590.en.html">Biometrische Personenerfassung</a> und die Technik im neuen <a href="http://events.ccc.de/congress/2009/Fahrplan/events/3510.en.html">ePA System Thema</a>.</p>
<p>Den (äußerst amüsanten) <a href="http://events.ccc.de/congress/2009/Fahrplan/events/3613.en.html">Fnord Jahresrückblick</a> mussten wir (durch eine ausgedehntere Essenspause) in der Schlange stehend und den ruckelnden Livestream beobachtend ansehen. Die Schlange für den Vortrag von <a href="http://events.ccc.de/congress/2009/Fahrplan/speakers/154.en.html">Dan Kaminsky</a> war bereits eine Stunde vor dem geplanten Beginn erstaunlich lang.</p>
<p><a href="http://devrandom.at/blog/wp-content/uploads/2009/12/IMG_0054.jpg"><img class="size-medium wp-image-103      alignright" title="IMG_0054" src="http://devrandom.at/blog/wp-content/uploads/2009/12/IMG_0054-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a><a href="../wp-content/uploads/2009/12/IMG_0053.jpg"><img class="alignnone" title="IMG_0053" src="../wp-content/uploads/2009/12/IMG_0053-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p>Der Vortrag von Kaminsky, <a href="http://events.ccc.de/congress/2009/Fahrplan/events/3658.en.html">Black Ops of the PKI</a> zeigte einige fundamentale Fehler in der inzwischen schon 10 jahre alten Technik der SSL Verschlüsselung &#8211; genauer gesagt der X.509 Zertifikate. Auch ein paar nette Ideen, wie denn die Zertifikate (erfolgreich) gefälscht werden können waren dabei enthalten.</p>
<p>So long, ein Tag ist noch vor uns, das gilt es mit reichlich Bier zu begiessen&#8230;</p>
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		<title>26c3 &#8211; Day 2</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 00:29:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>xarumanx</dc:creator>
				<category><![CDATA[26C3]]></category>
		<category><![CDATA[Tag 2]]></category>
		<category><![CDATA[Zusammenfassung]]></category>

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		<description><![CDATA[Den zweiten Tag des 26c3 gingen wir erheblich ruhiger an als den gestrigen. Erst gegen 14:00 Uhr sind wir am Kongressgelände aufgeschlagen, wo ich mich dann mehr oder weniger erfolglos in der Kunst des Lockpickings versuchte.

Um 17:15 stand der erste Vortrag des Tages an: &#8220;Der digitale Steuerbürger&#8221; &#8211; ein zweigeteileter Vortrag &#8211; zeigte im erten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den zweiten Tag des 26c3 gingen wir erheblich ruhiger an als den gestrigen. Erst gegen 14:00 Uhr sind wir am Kongressgelände aufgeschlagen, wo ich mich dann mehr oder weniger erfolglos in der Kunst des Lockpickings versuchte.</p>
<p><a href="http://devrandom.at/blog/wp-content/uploads/2009/12/P1000735.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-97" title="P1000735" src="http://devrandom.at/blog/wp-content/uploads/2009/12/P1000735-300x225.jpg" alt="" width="180" height="135" /></a><a href="http://devrandom.at/blog/wp-content/uploads/2009/12/P1000734.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-96" title="P1000734" src="http://devrandom.at/blog/wp-content/uploads/2009/12/P1000734-300x225.jpg" alt="" width="180" height="135" /></a><a href="http://devrandom.at/blog/wp-content/uploads/2009/12/P1000733.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-95" title="P1000733" src="http://devrandom.at/blog/wp-content/uploads/2009/12/P1000733-300x225.jpg" alt="" width="180" height="135" /></a></p>
<p>Um 17:15 stand der erste Vortrag des Tages an: &#8220;<a href="http://events.ccc.de/congress/2009/Fahrplan/events/3533.en.html">Der digitale Steuerbürger</a>&#8221; &#8211; ein zweigeteileter Vortrag &#8211; zeigte im erten Teil die Verknüpfung des Finanzamtes in Deutschland mit den unterschiedlichsten anderen Ämtern und es wurde versucht die Datenflüsse (wer wem was wann berichten kann/darf/soll/muss) nachzuzeichnen. Im zweiten Teil wurde die &#8220;Digitale Unternehmensprüfung&#8221; unter die Lupe genommen, bei der auf Grund von statistischen Daten die Bücher der Firmen kontrolliert werden um auf Betrugsversuche aufmerksam zu werden &#8211; die grosse Problematik hierin besteht dadurch, dass der durchschnittliche Steuerprüfer keine ausreichende Ausbildung in angewandter Statistik besitzt, und der Steuerprüfer sich das Wissen diesbezüglich auch oft nur durch Learning-by-doing aneignet.</p>
<p>Danach wurde in &#8220;<a href="http://events.ccc.de/congress/2009/Fahrplan/events/3708.en.html">Die Schlacht um die Vorratsdatenspeicherung</a>&#8221; die Erfahrung der Beteiligten des CCCs beim der Verfassungsbeschwerde gegen das Data &#8211; Rtention Gesetz erläutert. Das Urteil in dieser Sache wird im Februar/März 2010 erwartet und es ist noch nicht wirklich absehbar was heraus kommt, allerdings war bei der Anhörung am 15.12. kein Mitglied der Regierung teil nahm.<br />
Weiter ging es dann mit einem weiteren Vortrag der Phenoelit Gruppe die sich diesmal dem Thema &#8220;<a href="http://events.ccc.de/congress/2009/Fahrplan/events/3494.en.html">Defending the Poor</a>&#8221; widmete und eine mögliche Verteidigungsstrategie gegen Sicherheitslücken im .swf Dateiformat &#8211; und davon gibt es nicht zu wenig.</p>
<p><a href="http://devrandom.at/blog/wp-content/uploads/2009/12/IMG_0052.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-94" title="IMG_0052" src="http://devrandom.at/blog/wp-content/uploads/2009/12/IMG_0052-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Nach einem kleinen Abendessen ging es in den letzten Vortrag des Tages &#8211; <a href="http://events.ccc.de/congress/2009/Fahrplan/events/3721.en.html">ETSI Vorratsdatenspeicherung 2009</a> von einem hervorragenden <a href="http://erich.moechel.com/">Erich Möchel</a> der Versucht hat die anwesende Hackergemeinde ein wenig stärker auf das Thema der ETSI &#8211; Überwachungsschnitstelle hinzuweisen &#8211; an dieser Stelle möchte ich allen dringend das Stöbern <a href="http://cryptome.org/spook-wishlist.htm">in</a> <a href="http://cryptome.org/0001/spook-wishlist2.htm">den</a> <a href="http://cryptome.org/0001/spook-wishlist3.htm">Dokumenten</a> die Erich Möchel in den letzten 10 Jahren gesammelt hat.</p>
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		<title>26c3 &#8211; Day 1</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 23:52:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>xarumanx</dc:creator>
				<category><![CDATA[26C3]]></category>

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		<description><![CDATA[So, Tag Eins hätten wir mit einem Monsterprogramm hinter uns gebracht. Nachdem wir ja in der früh schon festellen müssten, dass der Kongress bereits vor dem ersten Kongresstag ausverkauft war und auch gegen Abend hin bei den &#8220;interessanteren&#8221; Vorträgen der Saal bereits 20 Minuten vor Vortragsbeginn wegen Überfüllung geschlossen werden musste, stellt sich langsam die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, Tag Eins hätten wir mit einem Monsterprogramm hinter uns gebracht. Nachdem wir ja in der früh schon festellen müssten, dass der Kongress bereits vor dem ersten Kongresstag ausverkauft war und auch gegen Abend hin bei den &#8220;interessanteren&#8221; Vorträgen der Saal bereits 20 Minuten vor Vortragsbeginn wegen Überfüllung geschlossen werden musste, stellt sich langsam die Frage ob die CCC &#8211; Jungs nicht vielleicht ein etwas grösseres Quartier für das nächste Jahr in Angriff nehmen sollten&#8230;</p>

<a href='http://devrandom.at/blog/2009/12/26c3-day-1/img_0049/' title='IMG_0049'><img width="150" height="150" src="http://devrandom.at/blog/wp-content/uploads/2009/12/IMG_0049-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="IMG_0049" /></a>
<a href='http://devrandom.at/blog/2009/12/26c3-day-1/img_0050/' title='IMG_0050'><img width="150" height="150" src="http://devrandom.at/blog/wp-content/uploads/2009/12/IMG_0050-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="IMG_0050" /></a>
<a href='http://devrandom.at/blog/2009/12/26c3-day-1/img_0051/' title='IMG_0051'><img width="150" height="150" src="http://devrandom.at/blog/wp-content/uploads/2009/12/IMG_0051-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="IMG_0051" /></a>

<p>Auch bei der <a href="http://events.ccc.de/congress/2009/Fahrplan/events/3700.en.html">Keynote</a> zu Mittag platzte Saal 1 förmlich aus allen Nähten. Danach beleuchtete <a href="http://events.ccc.de/congress/2009/Fahrplan/speakers/204.en.html">Jens Kubieziel</a> die aktuelle <a href="http://events.ccc.de/congress/2009/Fahrplan/events/3523.en.html">Lage der Internetzensur</a>. Danach ein sehr launiger Ausflug in die tiefen der deutschen Sprache bzw. der Rhetorik, beim Vortrag zur<a href="http://events.ccc.de/congress/2009/Fahrplan/events/3481.en.html"> Leyen-Rhetorik</a>, der natürlich die Wortspiele von Deutschlands liebster Ministerin bis ins kleinste auseinandernahm. #Zensursula war wenig später nochmal Thema, als die ganze traurige <a href="http://events.ccc.de/congress/2009/Fahrplan/events/3594.en.html">Geschichte zur Entstehung des Zugangserschwerungsgesetzes</a> nochmal durchleuchtet wurde.</p>
<p>Quasi &#8220;Zwischendurch&#8221; die sehr Interessante Thematik &#8220;<a href="http://events.ccc.de/congress/2009/Fahrplan/events/3501.en.html">Net-Neutrality</a>&#8221; wonach sich mir wirklich die Frage stellt, wie zukünftige Bezahl-Modelle der Internetprovider aussehen könnten. Der Sprecher <a href="http://events.ccc.de/congress/2009/Fahrplan/speakers/1505.en.html">Jérémie Zimmermann</a> skizzierte hier die Gefahr von Modellen die es gegen entsprechende finanzielle Gegenleistungen den Kunden von ISPs erlaubt &#8220;Congestion-free&#8221; im Internet zu surfen, während die &#8220;normalen&#8221; Kunden mit teilweise überlasteten (oder schlimmer noch künstlich verknappten) Netzen leben müssen.</p>
<p>Die drei Highlights des heutigen Tages waren aber sicherlich die sehr Techniklastigen Vorträge &#8220;<a href="http://events.ccc.de/congress/2009/Fahrplan/events/3703.en.html">Exposing Crypto Bugs through reverse engineering</a>&#8220;, bei dem gezeigt wurde dass es oft schon reicht die Implementierung eines Crypto-Algorithmus anzugreifen. Danach die <a href="http://events.ccc.de/congress/2009/Fahrplan/events/3654.en.html">traurige Geschichte der GSM &#8211; Verschlüsselung</a>, die seit 20 Jahren ungepatcht arbeitet und dementsprechend angreifbar ist. Als Abschluss des Tages noch ein sehr erheiternder Vortrag zum Thema<a href="http://events.ccc.de/congress/2009/Fahrplan/events/3596.en.html"> IPv4 Fuckups</a> der die Ausnutzung mehrerer kleiner Bugs zur erfolgreichen Übernahme eines Firmennetzes dokumentiert.</p>
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		<title>Here be no more tickets</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 10:29:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>xarumanx</dc:creator>
				<category><![CDATA[26C3]]></category>
		<category><![CDATA[Here be Dragons]]></category>

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		<description><![CDATA[Muss wohl ein neuer Rekord sein. Die 4-Tages-Tickets sind schon alle weg, nur mehr vereinzelt Tageskarten erhältlich. Die letzten Jahre war erst am zweiten Tag Schluss mit Karten&#8230;

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Muss wohl ein neuer Rekord sein. Die 4-Tages-Tickets sind schon alle weg, nur mehr vereinzelt Tageskarten erhältlich. Die letzten Jahre war erst am zweiten Tag Schluss mit Karten&#8230;</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://devrandom.at/blog/wp-content/uploads/2009/12/P1000713.jpg"><img class="size-medium wp-image-84 aligncenter" title="P1000713" src="http://devrandom.at/blog/wp-content/uploads/2009/12/P1000713-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
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