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	<title>/dev/random &#187; rm</title>
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	<description>Random Thoughts &#38; Pointless Posts</description>
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		<title>Argument List Too Long</title>
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		<pubDate>Mon, 18 May 2009 14:59:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>xarumanx</dc:creator>
				<category><![CDATA[How-To]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
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		<description><![CDATA[Aufgrund eines zu kleinen Buffers in einem der Header &#8211; Files (zuständig für die Übergabe der Kommandozeilen &#8211; Argumente an das Programm sprich Pipes) kann es schon mal passieren, dass Beispielsweise beim löschen von Dateien ein einfaches rm *.jpg mit der Fehlermeldung argument list too long quittiert wird. Um das zu umgehen kann man mit]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Aufgrund eines zu kleinen Buffers in einem der Header &#8211; Files (zuständig für die Übergabe der Kommandozeilen &#8211; Argumente an das Programm sprich Pipes) kann es schon mal passieren, dass Beispielsweise beim löschen von Dateien ein einfaches <code>rm *.jpg</code> mit der Fehlermeldung <code>argument list too long</code> quittiert wird. Um das zu umgehen kann man mit dem (oft unterschätzten) efehl <code>find</code> arbeiten:</div>
<h3><a id="loeschen_mit_find" name="loeschen_mit_find">Löschen mit find</a></h3>
<pre>find . -name '*.jpg' | xargs rm</pre>
<p>Dieser Befehl funktioniert aber nur für Dateien im selben Verzeichnis und ohne Leerzeichen im Namen, sollte man Leerzeichen (oder andere Sonderzeichen) im Dateinamen haben, wäre folgender Befehl angebracht:</p>
<pre>find . -maxdepth 1 -name '*.jpg' -exec rm {} \;</pre>
<p>Hierbei kann gleich mit dem <code>-maxdepth 1</code> Parameter angegeben werden, wie „tief“ er Verzeichnissbaum durchgegangen werden soll.</p>
]]></content:encoded>
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